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Reise- und Sicherheitsinformationen

Sri Lanka
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 23.01.2017
Unverändert gültig seit: 17.01.2017
Aktuelle Hinweise Auf Grund von Bauarbeiten findet Flugverkehr am Bandaranaike International Airport momentan nur zwischen 16.30 Uhr und 8.30 Uhr statt. Durch das erhöhte Passagieraufkommen während dieser Stunden wird Reisenden geraten, frühzeitig am Flughafen zu erscheinen. Check-in-Schalter schließen 90 Minuten vor dem geplanten Abflug, die Beförderung nach Schalterschluss ist ausgeschlossen. Nähere Informationen können Reisende bei den Fluggesellschaften erfragen. Landesspezifische Sicherheitshinweise Seit Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009 haben in Sri Lanka keine Terroranschläge mehr stattgefunden. Militär und Polizei sind weiterhin sichtbar präsent. Anordnungen bei Sicherheitskontrollen sollte unbedingt Folge geleistet werden. Größere Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten gemieden werden, da Gewalteskalationen und Verhaftungen nicht ausgeschlossen werden können. Alle Reisenden haben die Möglichkeit sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://elefand.diplo.de) einzutragen. Hierüber werden im Bedarfsfall Sicherheitshinweise versandt. Insbesondere Reisenden, die nicht Teil einer Pauschalreisegruppe sind wird geraten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert. Reisen sind in sämtliche Urlaubsgebiete Sri Lankas möglich. In der Nordprovinz herrscht vergleichsweise erhöhte Militärpräsenz. Dort finden noch vereinzelt Entminungsaktionen statt. In der Nähe von Militärcamps und in verminten Gebieten gelten teilweise Zutrittsbeschränkungen. Es wird zu genereller Vorsicht geraten. Touristische Infrastruktur ist vor allem in Jaffna vorhanden und entwickelt sich  in angrenzenden Regionen. Bei Reisen in Bezirke Trincomalee (auch Upuveli und Nilaveli), Batticaloa und Ampara (Arugam Bay) ist mit Militärpräsenz sowie gelegentlichen Kontrollposten entlang der Straßen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Zug) zu rechnen. Entlang des Küstenstreifens im Osten entwickelt sich wieder eine touristische Infrastruktur.   Reisen in das Hinterland im Osten sind mitunter beschwerlich. Hier kann ein erhöhtes Minenrisiko nicht ausgeschlossen werden. Im Yala-Nationalpark sind nur Reisen in den sogenannten „Block 1" möglich. Reisen über Land Bei Überlandreisen ist die Eisenbahn gegenüber öffentlichen Bussen, die aufgrund rücksichtsloser Fahrweise häufig in schwere Unfälle verwickelt sind, vorzuziehen. Nachtfahrten sind aus Gründen der Verkehrssicherheit außerhalb der Städte nicht ratsam; auf die häufig unbeleuchteten Verkehrskontrollpunkte auch innerorts ist besonders zu achten. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

 

 

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Daten wurden zuletzt aktualisiert am 22. Juli 2017

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