Mit dem Kamel durch die Wüste Taklamakan

am . Veröffentlicht in nomad. Reisen zu den Menschen.

nomad-Reise auf den alten Handelswegen der Seidenstraße

unspecified nomadDie Seidenstraße war die bedeutendste Handelsstraße des Mittelalters; Seit jeher verbindet sie Orient und Okzident – mit dem Reiseveranstalter nomad erhalten Gäste die Möglichkeit, die alten Oasenstädte entlang der Route wiederzuentdecken: Vom 16. September bis zum 8. Oktober 2016 können sie den Spuren der Seidenstraße folgen und ein Reiseziel erleben, das nicht auf den üblichen Fluglinien liegt. Höhepunkt der 23-tägigen China-Wüsten-Reise ist das mehrtägige Kameltrekking durch die Wüste Taklamakan im Nordwesten Chinas. nomad reist als einziger deutscher Veranstalter auf dieser abgelegenen Route – das anspruchsvolle Trekking führt die Gäste durch majestätische Dünengebiete weitab jeder asphaltierten Straße.

Der Ausgangspunkt der Expeditionsreise ist die nordwestchinesische Provinzmetropole Urumqi. Nach ausgiebiger Erkundung der Altstadt mit ihren bunten Basaren und einem Besuch des städtischen Museums fliegen die Teilnehmer weiter nach Khotan an den Südrand der Taklamakan. Hier sind alte Traditionen wie die Seidenherstellung und -spinnerei und die Jadeschnitzerei noch lebendig. Per Geländewagen geht es nun mitten hinein in die Wüste Taklamakan. In der einsam gelegenen Oase Daheyan wird die Gruppe schon von den Karawanenführern – uigurischen Halbnomaden – und ihren Tieren erwartet. Die nächsten sechs Tage ist die Karawane im Herzen der Wüste unterwegs, umgeben von einer Welt aus Sand, fernab der Zivilisation. Der Wind formt die Landschaft immer wieder neu und häufig ist sein Brausen das Einzige, was die Stille durchschneidet. Diese Ruhe gehört ohne Zweifel zu den tiefsten Eindrücken, die die Abenteurer in der Taklamakan erwarten. Während des Trekkings übernachten die Teilnehmer in Zelten und stehen mit den ersten Sonnenstrahlen auf. Die Kamele tragen das Gepäck, in Ausnahmefällen stehen sie aber auch als Reittiere zur Verfügung.

unspecified nomad2Der Kontrast zwischen Alt und Neu, zwischen uigurischer und chinesischer Lebensweise wird besonders beim Besuch des weithin berühmten Sonntagsmarktes von Kashgar – dem nächsten Ziel der Reisenden – spürbar. Ein Stück weit folgt die Gruppe dann dem berühmten Karakorum-Highway bis zum 3.600 Meter hoch gelegenen Karakol-See. Die wilde Bergregion steht in einem starken Kontrast zur Trockenheit der Wüste. Hier ziehen die Nomaden mit ihren Herden umher – nach Möglichkeit übernachtet die Gruppe in einer der Jurten.

In der dritten Reisewoche erkunden die Teilnehmer die Nordroute der Seidenstraße: Mit dem Zug geht es gen Westen nach Kuqa. In der Umgebung befinden sich einer der ältesten Höhlentempel Chinas, die „Tausend-Buddha-Höhle“ von Kizil, sowie die Ruinen einer ehemaligen Klosterstadt aus dem 4. Jahrhundert. Der Zug fährt weiter nach Turpan in der gleichnamigen Senke des Tian-Shan-Gebirges. Mit einer Lage von durchschnittlich 150 Metern unter dem Meeresspiegel markiert sie den zweittiefsten Punkt der Welt. Zum Abschluss der Expedition führt nomad seine Gäste hinauf auf das Tian-Shan-Gebirge: Auf knapp 2.000 Metern Höhe liegt der glasklare, von grünen Fichtenwäldern und einer grandiosen Bergkulisse umgebene Himmelsee. Hier trifft die Reisegruppe auf kasachische Nomaden und übernachtet in einem ihrer traditionellen Zelte.

Die 23-tägige Reise „China Wüsten-Reise mit Kameltrekking Taklamakan“ findet vom 16. September bis zum 8. Oktober 2016 statt. Inklusive Flug ab Frankfurt, Unterkunft, Verpflegung und Transfer im Land ist sie ab 3.980 Euro pro Person buchbar. Die Reise wird ab sechs Teilnehmern durchgeführt. Für das Lastkamel-Trekking wird eine gute Kondition vorausgesetzt.

Weitere Informationen zu der Reise sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.nomad-reisen.de.

Passendes Bildmaterial gibt es unter http://bit.ly/29ziSR8 – Copyright bitte immer wie im Dateinamen angegeben nennen.

Über nomad - Reisen zu den Menschen

unspecified nomad3nomad ist seit mehr als 20 Jahren Spezialist für Reisen nach Arabien, Zentralasien und ins nördliche Afrika. Kleine Gruppen lassen viel Raum für alltägliche Begegnungen auf Augenhöhe. Schwerpunkte bilden Geländewagentouren sowie Kamel- und Eseltrekkings. Auch individuelle Reisewünsche werden erfüllt. nomad ist Mitglied im Verband für nachhaltigen Tourismus, „forum anders reisen“, und erfüllt den strengen Kriterienkatalog für umwelt- und sozialverantwortliches Reisen. Im März 2009 wurde nomad als einer der ersten deutschen Reiseveranstalter mit einem Qualitätssiegel für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet. Prämiert wurde der Veranstalter aus Gerolstein für seine außergewöhnlichen Reisen auch mehrfach mit der Goldenen Palme der GEO Saison.

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